Wie geht sozialer & ökologischer Wandel?

Der ursprünglich für den 17.3. geplante Dialog fällt aus.

Immer mehr Menschen ist klar, dass wir weltweit vor tiefgreifenden Veränderungen stehen und dass es kein einfaches „Weiter so“ geben kann, auch wenn weite Teile der Gesellschaft – ausgefüllt mit Existenzsicherung, Selbstoptimierung und Konsum – dies immer noch träumen.

Statt aber nur auf die „große Politik“ zu starren und auf den großen Wurf (oder wahlweise: den großen Kollaps) zu warten:

  • Wie wäre es, schon mal anzufangen und kleine Schritte zu unternehmen, in denen die Melodie größerer Visionen mitschwingt?
  • Welche Vision treibt dich an und welche Entscheidungen hast du für dich getroffen?
  • Welche Entscheidung wartet darauf, endlich getroffen zu werden?

Aber auch die Zweifel, die Widerstände und das Unvollkommene sollen im Dialog Raum bekommen. Es geht schließlich nicht darum, andere zu beeindrucken, sondern gemeinsam nachzudenken, Ideen reifen zu lassen und immer wieder auch etwas über sich selbst zu lernen. Manchmal entstehen auf diese Weise Inspiration und Begeisterung – manchmal Nachdenklichkeit und neue Fragen.

Unsere Form von Dialog in der Gruppe bietet die Möglichkeit sich im achtsamen Zuhören und im Sprechen von Herzen zu üben. Alle Gedanken sollen Raum bekommen und nicht gleich mit Bewertungen oder ungebetenen Ratschlägen bedacht werden. Außerdem gibt es zwischendurch immer mal wieder Momente von Stille.

  • Dienstag, den 17. März von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns an einer Feuerschale in der Wegscheiderstraße 12 in Glaucha
    (Not-Telefon: +49 157 31640161 oder +49 151 46450610)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

Einmal Zukunft bitte – ABER SOFORT!

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Immer mehr Menschen ist klar, dass wir weltweit vor dramatischen Veränderungen stehen und dass es kein einfaches „Weiter so“ geben kann, auch wenn weite Teile der Gesellschaft – ausgefüllt mit Existenzsicherung, Selbstoptimierung und Konsum – dies immer noch träumen.

Statt aber auf den großen Wurf – oder wahlweise: den großen Kollaps – zu warten: Wie wäre es, schon mal anzufangen und kleine Schritte zu machen, in denen die Melodie großer Visionen mitschwingt?

Wir laden ein zum Dialog am Feuer und möchten voneinander mehr erfahren über jene „kleinen Schritte“, die jede*r in  seiner oder ihrer Lebenspraxis bereits vorgenommen hat oder vorzunehmen beabsichtigt. Wie geht Wandel – in der eigenen Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz oder auf Reisen? Vielleicht können wir uns auf diese Weise ermutigen und inspirieren, vielleicht entstehen auch ganz neue Ideen, in denen Zukunftsmusik liegt.

  • Dienstag, den 18. Februar von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns an einer Feuerschale in der Wegscheiderstraße 12 in Glaucha
    (Not-Telefon: +49 157 31640161 oder +49 151 46450610)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

Alles ist gut geworden

Lasst uns in Gedanken ein Jahr in die Zukunft reisen und auf das dann vergangene Jahr 2020 zurückblicken. Es war ein gutes Jahr. Es ist losgegangen. Der SystemWechsel hat begonnen. Was haben wir voran gebracht? Welche Zweifel hatten wir am Anfang? Wer hat uns geholfen?

  • Dienstag, den 21. Januar von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns an einer Feuerschale in der Wegscheiderstraße 12 in Glaucha
    (Not-Telefon: +49 157 31640161 oder +49 151 46450610)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

Das Haus brennt. Was tun?

CC BY 4.0 Extinction Rebellion Deutschland

Was bedeutet die Klimakrise für uns. Warum leben viele (scheinbar?) unbeeindruckt ihr Leben weiter? Warum werden manche aktiv und klettern in Tagebaue, besetzen Straßen, engagieren sich bei FridaysForFuture, ExtinctionRebellion oder EndeGelände? Selbst die Frage „Was tun?“ ist zweideutig.

  • Dienstag, den 17. Dezember von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns an einer Feuerschale in der Wegscheiderstraße 12 in Glaucha
    (Not-Telefon: +49 157 31640161 oder +49 151 46450610)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

Tanzen mit Klimaskeptikern?

Wir engagieren uns bei XR oder FFF. Wir leben vegan und fahren Fahrrad. Wir sind uns so sicher, das Richtige zu tun.

Und dann gibt es da manchmal Leute, die uns nahe stehen – die haben eine ganz andere Sicht auf den drohenden Klimakollaps. Wie gehen wir mit diesen Menschen um, die uns so wichtig sind und mit denen wir trotzdem jedes mal aneinandergeraten, wenn es um das Klimathema geht.  Auf spielerische Art versuchen wir uns dem Problem zu nähern. Wie können wir mit diesen „anderen“ Menschen in Verbindung kommen.

Ein Workshop für Klimaktivist*innen mit Richard Schut einem erfahrenen Trainer für Gewaltfreie Kommunikation. NoShaming-NoBlaming in Aktion.

  • Wann: Sonntag, 17.11. von 13:00 bis 17:00 (Ankommen ab 13:00 – Start 13:30)
  • Wo: CulturAcademy, Julius-Ebeling-Straße 9 (auf dem Grundstück rechts halten)
  • Wie: Ohne Straßenschuhe – Socken oder Turnschuhe mitbringen

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Aber ihr helft uns bei der Vorbereitung, wenn ihr eure Teilnahme unter info@dialogunterfreiemhimmel.de ankündigt.

Dialog am Feuer: Was treibt dich um?

Bisher standen die Gesprächskreise immer unter einem Thema, das etwas mit der Frage „Wie wollen wir leben?“ zu tun hatte. Wir haben uns überlegt, fortan keine Themen mehr vorzugeben, sondern Teilnehmende dazu einzuladen, jeweils eine eigene Idee, ein Vorhaben oder eine persönliche Vision zu Beginn als Dialoganlass einzubringen: Wer gerade eine tolle Idee oder ein Projekt „ausbrütet“, erzählt davon und gibt damit Stoff für neue bzw. weiterführende Gedanken und Ideen im Kreis.

Auf diese Weise nähern wir uns der o.g. Frage auf eine neue, eher praktische Art und Weise. In einer Zeit des Wandels ist es wichtig, Einzelkämpfer*innentum zu überwinden, sich gegenseitig zu inspirieren und zu ermutigen. Möglicherweise entstehen hin und wieder daraus auch Impulse für gemeinsames Handeln.

Wenn ihr etwas einbringen möchtet, schreibt bitte eine Mail an info@dialogunterfreiemhimmel.de !

Dann können wir hier schon das Thema ankündigen.

Was die Form betrifft, möchten wir bei „altbewährten“ Elementen wie Sprechgegenstand und Dialogempfehlungen bleiben, um das Niveau an guter Gesprächskultur zu halten und das WIE unseres Austausches immer wieder auch als Lernfeld in den Blick zu nehmen.

  • Dienstag, den 22. Oktober von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns an einer Feuerschale in der Wegscheiderstraße 12 in Glaucha
    (Not-Telefon: +49 157 31640161 oder +49 151 46450610)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.