Empathie Flashmob Nr. 3

Liebe Dialogfreund*innen,

Dialog unter freiem Himmel kann es auch coronakonform geben. Lasst uns zu zweit spazieren gehen und in Austausch kommen.

Wir laden zum 3. DialogSpaziergang ein. 

Kommt am Dienstag, 19.1.20121, genau um 17:00 zum Haupteingang der AOK im Robert-Franz-Ring 14. Trefft einen anderen Menschen und geht mit ihm 45 Minuten spazieren.

Wenn ihr wollt, probiert folgendes: Die erste Person erzählt 10 Minuten lang, was ihr wichtig ist. Die zweite Person hört nur zu (auch wenn der ersten Person mal 2 Minuten nichts einfällt), danach fasst sie 5 Minuten zusammen und berichtet, was sie gehört hat. Danach tauscht ihr die Rollen. Tauscht euch zum Abschluss über euren Spaziergang aus.

Wenn ihr Lust auf eine zweite Runde habt, seid genau um 17:45 wieder am Ausgangspunkt.

Lasst es uns wie bei einem ersten Date machen. Druckt das blaue Logo aus oder zeigt es am Handy um euch gegenseitig zu erkennen. Oder bringt ein blaues Tuch mit.

 

Was bedeutet für dich „enkeltauglich“?

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„Enkeltauglich“ macht das, was mit „nachhaltig“ gemeint ist, wohl etwas greifbarer: Welche Handlungen oder Nicht-Handlungen tragen dazu bei, dass auch kommende Gernerationen Bedingungen für ein gutes Leben vorfinden? Wir laden euch ein zu einem persönlichen Austausch über enkeltaugliche Entscheidungen, Strategien und Lebensweisen inmitten eines auf übermäßigen Verbrauch ausgerichteten Systems.

  • Wir treffen uns am Dienstag, den 22.September 2020 von 19:00 – 20:30 Uhr.
  • Wir starten auf der Peißnitz auf der Wiese bei Wiederholds Biergarten. Bringt euch was zum Sitzen auf der Wiese mit.
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.
  • Wie immer hier noch eine Notfallnummer für organisatorische Widrigkeiten: +4915731640161

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

Menschen, die sich mit den Dialogempfehlungen vorab im Gespräch vertraut machen möchten, laden wir bereits ab 18.40 Uhr dazu ein.

Einmal Zukunft bitte – ABER SOFORT!

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Immer mehr Menschen ist klar, dass wir weltweit vor dramatischen Veränderungen stehen und dass es kein einfaches „Weiter so“ geben kann, auch wenn weite Teile der Gesellschaft – ausgefüllt mit Existenzsicherung, Selbstoptimierung und Konsum – dies immer noch träumen.

Statt aber auf den großen Wurf – oder wahlweise: den großen Kollaps – zu warten: Wie wäre es, schon mal anzufangen und kleine Schritte zu machen, in denen die Melodie großer Visionen mitschwingt?

Wir laden ein zum Dialog am Feuer und möchten voneinander mehr erfahren über jene „kleinen Schritte“, die jede*r in  seiner oder ihrer Lebenspraxis bereits vorgenommen hat oder vorzunehmen beabsichtigt. Wie geht Wandel – in der eigenen Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz oder auf Reisen? Vielleicht können wir uns auf diese Weise ermutigen und inspirieren, vielleicht entstehen auch ganz neue Ideen, in denen Zukunftsmusik liegt.

  • Dienstag, den 18. Februar von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns an einer Feuerschale in der Wegscheiderstraße 12 in Glaucha
    (Not-Telefon: +49 157 31640161 oder +49 151 46450610)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

Was treibt dich um?

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Bisher standen die Gesprächskreise immer unter einem Thema, das etwas mit der Frage „Wie wollen wir leben?“ zu tun hatte. Wir haben uns überlegt, fortan keine Themen mehr vorzugeben, sondern Teilnehmende dazu einzuladen, jeweils eine eigene Idee, ein Vorhaben oder eine persönliche Vision zu Beginn als Dialoganlass einzubringen: Wer gerade eine tolle Idee oder ein Projekt „ausbrütet“, erzählt davon und gibt damit Stoff für neue bzw. weiterführende Gedanken und Ideen im Kreis.

Auf diese Weise nähern wir uns der o.g. Frage auf eine neue, eher praktische Art und Weise. In einer Zeit des Wandels ist es wichtig, Einzelkämpfer*innentum zu überwinden, sich gegenseitig zu inspirieren und zu ermutigen. Möglicherweise entstehen hin und wieder daraus auch Impulse für gemeinsames Handeln.

Wenn ihr etwas einbringen möchtet, schreibt bitte eine Mail an info@dialogunterfreiemhimmel.de !

Was die Form betrifft, möchten wir bei „altbewährten“ Elementen wie Sprechgegenstand und Dialogempfehlungen bleiben, um das Niveau an guter Gesprächskultur zu halten und das WIE unseres Austausches immer wieder auch als Lernfeld in den Blick zu nehmen.

  • Dienstag, den 30. Juli von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns unter freiem Himmel am Peißnitzhaus. Wo genau? Wir treffen uns kurz vor Sieben im vorderen Bereich des Biergartens und suchen uns dann eine schöne Ecke.
    (Not-Telefon: +49 157 31640161 oder +49 151 46450610)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

Was ist Muße?

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  • Welchen Stellenwert räumen wir der Muße, dem Müßiggang ein?
  • Mit welchen Vorstellungen von „Fleiß“ und „Faulheit“ sind wir aufgewachsen und welchen Einfluss haben gesellschaftliche Normen auf uns?
  • Am Dienstag, den 8. Januar von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns auf dem Hof der Wegscheiderstr. 12, an einer Feuerschale. (Not-Telefon: +4915731640161)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

Bild: Von Pieter Bruegel der Ältere – first upload in de wikipedia on 22:18, 16. Jun 2003 by Stefan Kühn, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=679921

Wieviel ist genug?

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Was braucht es, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen – im Einklang mit dem Ganzen?

Was ist „zuviel des Guten“ – was ist unverzichtbar?

Was gewinnen wir hinzu, wenn wir weglassen?


  • Dienstag, den 16.Oktober 2018 von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns unter freiem Himmel am Peißnitzhaus. Wo genau? Wir treffen uns kurz vor Sieben im vorderen Bereich des Biergartens und suchen uns dann eine schöne Ecke.
    (Not-Telefon: +4915731640161)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

 

Was ist Mut?

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  • In welchen Bereichen unseres Lebens wünschen wir uns mutiger zu sein und was würde dann geschehen? Welche Rolle spielen dabei andere Menschen und wie können wir uns gegenseitig ermutigen?
  • Dienstag, den 29. Mai 2018 von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns unter freiem Himmel am Peißnitzhaus. Wo genau? Bitte Hinweisschild am Eingang des Biergartens beachten oder am Tresen nachfragen!
    (Not-Telefon: +4915731640161)
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen.

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.

Was ist Zeitwohlstand?

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Der Februardialog fiel wegen Krankheit aus. Es gab aber Rückmeldungen, in denen Interesse am Thema bekundet wurde – deshalb widmen wir uns nun in einem zweiten Anlauf dem Zeitwohlstand.

  • Dialog zum Thema: Was ist Zeitwohlstand?
  • Am Dienstag, den 7. März 2017,   von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Wir treffen uns auf dem Hof des Postkult e.V., Böllberger Weg 5, an einer Feuerschale.
  • Jede_r Interessierte ist herzlich willkommen

Wieviel Zeit nehmen wir uns für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens – und um was genau handelt es sich eigentlich bei diesen „Dingen“? Was hat es mit der (vermeintlichen) Beschleunigung unserer Welt auf sich? Wie können wir uns „Zeitwohlstand“ vorstellen?

Im Sinne eines gelingenden Dialoges bitten wir um pünktliches Kommen (Beginn 19 Uhr) und um Präsenz bis zum Schluss (Ende 20:30 Uhr). Wir empfehlen darüber hinaus, sich mit den hier veröffentlichten Dialogregeln und Hintergrundinformationen vertraut zu machen.